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Gebäudeautomatisierung mit Hilfe von kompakten, busfähigen, mikrocontrollergesteuerten Modulen.

In den letzten Jahren hat die Gebäudeautomatisierung rasante Fortschritte gemacht. Während bis vorwenigen Jahren vorwiegend reine mechanische Lösungen bzw. spezielle, aufgabenspezifischeelektronische Schaltungen zur Gebäudeautomatisierung eingesetzt wurden, sind heute mikrocontrollerbasierende, busfähige Systeme auf dem Vormarsch. Hierbei können mit Hilfe von wenigen verschiedenen Steuerungsmodulen die unterschiedlichsten Automatisierungsaufgaben allein durch Variation der Anwendungssoftware in den Modulen erledigt werden. Durch die Kopplungverschiedener Module über einen sogenannten Datenbus können Informationen zwischen verschiedenen, örtlich getrennten Modulen ausgetauscht werden. Hierdurch konnte der erhebliche Verkabelungsaufwand, den die Gebäudeautomatisierung zunächst mit sich brachte, entscheidend reduziert werden.

Auch bei modernen Systemen zur Gebäudeautomatisierung zeichnen sich verschiedene Automatisierungsstrategien ab. Ein Teil der heute am Markt angebotenen Systeme setzen auf ein absolut dezentrales Konzept mit getrennten, busfähigen Sensoren und Aktoren (z.B. der EIB, Europäischer Installationsbus). Der Verkabelungsaufwand ist hierbei am geringsten. Der Betrieb derhiermit ausgestatteten Gebäude hängt aber immer von der Funktion des Datenbusses, über den dieangeschlossenen Sensoren (z.B. Lichttaster) mit den Aktoren (z.B. Lichtbänder) kommunizieren, ab.Je nach Größe und Nutzung solcher Anlagen können Reaktionszeiten von Schaltungen bzw.Meldungen variieren.

Andere Bussysteme (z.B. ProCom, LON) fassen in kompakten Moduleneinige Sensoren und Aktoren zusammen. Über die entsprechende Software in den Modulen werdendie meisten Verknüpfungen innerhalb eines Moduls realisiert, ohne dass hierfür der Datenbus benötigt wird. Lediglich übergeordnete Schaltbefehle oder Meldungen werden über den Datenbus ausgetauscht. Bei solchen Systemen bleibt die Vorortfunktion auch dann erhalten, wenn der Datenbus ausfällt.